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Magna Charta des Furzes

Julian Weber hat den Roman "Fleckenteufel" von Heinz Strunk gelesen und darin eine Art Ergänzung zu Charlotte Roches "Feuchtgebiete" entdeckt.
"Pffffffkkkkkkrrrrrräää", "Fffffffüüürrrrrkkk", "Pppppfffffiiiiiggglll". So könnten auch Zeilen in einem Lautgedicht von Ernst Jandl aussehen, es sind aber Literatur gewordene Fürze. Der Hamburger Schriftsteller Heinz Strunk lässt sie Thorsten Bruhn entweichen, dem halbwüchsigen Protagonisten aus seinem neuen Roman "Fleckenteufel".

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