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CVP will keine Familienpartei mehr sein

Die CVP will modern werden vor allem in den Städten. Die traditionelle Familie gibt es in ihren Augen nicht mehr, dafür wird gepatchwork. Das einzig Gemeinsame der neuen Familienmodelle, sind die Kinder. Also will die städtische CVP die Interessen der Kinder vertreten. Doch statt diese nach ihren Anliegen zu fragen, haut die CVP in dieselbe Kerbe wie das Bundesamt für Gesundheit und fordert im Namen der Kinder mehr Bewegung. "Der Mangel an Bewegung ist das Hauptproblem der Stadtkinder". 8m2 Grünfläche, fordert die moderne CVP für 120m2 bebauter Fläche - damit die Kinder sich bewegen können. Sie können dann immerhin im Kreis herumlaufen. Das macht die CVP zur "Leaderin der Mitte". In den Städten, versteht sich.

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