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    <title>Anaximanders Provisorium : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-01T18:38:30Z</dc:date>
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    <title>Anaximanders Provisorium</title>
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    <title>CVP will keine Familienpartei mehr sein</title>
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    <description>Die CVP will modern werden vor allem in den Städten. Die traditionelle Familie gibt es in ihren Augen nicht mehr, dafür wird gepatchwork. Das einzig Gemeinsame der neuen Familienmodelle, sind die Kinder. Also &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/901955.html&quot;&gt;will &lt;/a&gt;die städtische CVP die Interessen der Kinder vertreten. Doch statt diese nach ihren Anliegen zu fragen, haut die CVP in dieselbe Kerbe wie das Bundesamt für Gesundheit und fordert im Namen der Kinder mehr Bewegung. &quot;Der Mangel an Bewegung ist das Hauptproblem der Stadtkinder&quot;. 8m2 Grünfläche, fordert die moderne CVP für 120m2 bebauter Fläche - damit die Kinder sich bewegen können. Sie können dann immerhin im Kreis herumlaufen. Das macht die CVP zur &quot;Leaderin der Mitte&quot;. In den Städten, versteht sich.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Schweiz+Politik&quot;&gt;Schweiz Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T18:25:00Z</dc:date>
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    <title>Kerviel und die Folgen für die Société General</title>
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    <description>lesen Sie &lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/stories/4655801/&quot;&gt;hier weiter&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Wegmarke&quot;&gt;Wegmarke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T16:41:00Z</dc:date>
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    <title>Interim macht</title>
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    <description>ab sofort wieder Pause. &lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net&quot;&gt;SideEffect &lt;/a&gt;ist zurück</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Bloggen&quot;&gt;Bloggen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T13:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4655201/">
    <title>Strom aus Regentropfen</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4655201/</link>
    <description>Solarzellen liefern in Deutschland wegen des wechselhaften Wetters viel weniger Strom als sie eigentlich könnten. Doch französische Wissenschaftler wollen nun auch die Regentage für die Energiegewinnung nutzen. Wie sie in der Fachzeitschrift &quot;Smart Materials and Structures&quot; berichten, könnten fallende Regentropfen genug Strom erzeugen, um Sensoren ohne Batterien und Stromanschluss zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wir dachten an Regentropfen, weil diese eine der bisher nicht genutzten Energiequellen in der Natur bilden&quot;,&lt;/i&gt; sagt Jean-Jacques Chaillout vom Minatec-Innovationszentrum in Grenoble. Zusammen mit seinen Kollegen konstruierte der Physiker ein Regenkraftwerk aus etwa zehn Zentimeter langen piezoelektrischen Modulen. Fällt ein Regentropfen auf diese Bauteile, wird es in Schwingung versetzt und erzeugt durch diese Bewegung elektrischen Strom.&lt;br /&gt;
Erste Messungen mit einem Prototyp zeigten, dass Regentropfen in Abhängigkeit von ihrer Größe zwischen einem Nanojoule und 25 Mikrojoule elektrische Energie pro Tropfen erzeugen können. Diese Werte bestätigen theoretische Abschätzungen, die die Forscher vor dem Bau des Moduls vorgenommen haben.&lt;br /&gt;
Die Stromausbeute ist ausgesprochen gering und mit allen anderen Kraftwerkstypen nicht zu vergleichen. Dennoch sieht Chaillout einige Nischen, in denen diese kleinen Regenkraftwerke sinnvoll eingesetzt werden könnten. In erster Linie denkt er an Sensoren, die völlig autark die Luftqualität messen oder den Regenfall auf einer Windschutzscheibe eines Autos bestimmen sollen. Der gewonnene Strom soll dabei ausreichen, um die gewonnenen Daten über kurze Strecken schnurlos versenden zu können. Selbst in Kühltürmen könnten viele dieser Piezoelemente eingebaut werden, um Detektoren für die Kalkablagerungen an den Innenwänden mit Strom zu versorgen. Hier wäre der Betrieb unabhängig von der Witterung, da permanent Wasser kondensiert und als Tropfen herabfällt.&lt;br /&gt;
Allerdings stößt diese Idee auch auf Skepsis. Denn zum einen regnet es nicht immer und zum anderen wisse man nicht, ob die Lebensdauer der kleinen Regenkraftwerke für einen zuverlässigen Betrieb von ganzen Sensornetzwerken ausreiche. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Autor: Jan Oliver Löfken / Smart Materials and Structures, New Scientist&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Wissenschaften&quot;&gt;Wissenschaften&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T12:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4655088/">
    <title>Rätselhaft hohe Rückfallquoten bei Diebstahl</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4655088/</link>
    <description>ap und sda melden: Jeder fünfte Dieb in der Schweiz werde rückfällig. Rund halb so groß sei die Rückfallquote bei Drogenhandel und beim Fahren in angetrunkenem Zustand - und Sexualdelinquenten würden nur in Einzelfällen rückfällig. Die Meldungen hat das  Bundesamt für Statistik &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/indikatoren_1.661113.html&quot;&gt;herausgegeben&lt;/a&gt;. Und dieses Bundesamt versucht - zugegeben etwas hilflos - uns zu erklären, warum Diebe öfter rückfällig werden als Sexualstraftäter. Dass es argumentiert, das Angebot von Waren wäre eine Verlockung für Diebe, mag noch angehen, aber dass &quot;Diebe durch Umverteilung geheilt&quot; werden sollen, schlägt dann doch dem Fass den Boden aus. - Ganz zu schweigen von der Politik, die schon wieder nach neuen Gesetzen schreit...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Schweiz+Politik&quot;&gt;Schweiz Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T12:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4654616/">
    <title>Wirtschaft sorgt sich nach Linksruck in Hessen</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4654616/</link>
    <description>Wie wir bereits angedeutet haben, &lt;a href=&quot;http://www.afp.com/deutsch/news/stories/newsmlmmd.87d5eb7dbf0141d6b6b0ee91131354c9.11.html&quot;&gt;macht&lt;/a&gt; sich die Wirtschaft Sorgen nach dem Linksruck in Hessen - und die SPD, die Grünen und die LiNKE täten gut daran, zuzuhören. Arbeitsplätze können jederzeit verlagert werden, wie das Beispiel Bochum zeigt.&lt;cite&gt;&quot;Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Jürgen Thumann, sagte dem &quot;Handelsblatt&quot;: &quot;Der Linksruck in Deutschland setzt sich fort.&quot; Er betrachte die aktuelle Entwicklung &quot;mit allergrößter Sorge&quot;. Die Linkspartei habe überraschend hohe Zustimmung erreicht, die CDU in Hessen viel stärker verloren als erwartet. &quot;Die Politik muss aufhören, nur über soziale Gerechtigkeit und Umverteilung zu reden&quot;, sagte Thumann. Sie müsse stattdessen dafür sorgen, dass die Wirtschaft Arbeitsplätze schaffen könne: &quot;Das ist sozial.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Wirtschaft&quot;&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4654485/">
    <title>Kerviel, ein Opfer der Medien und der Bank?</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4654485/</link>
    <description>Die Société Générale hält in einer fünf Seiten langen Mitteilung fest, sie wäre Opfer eines Betrugs geworden. Sollte sich dies nachweisen lassen, wären die Verantwortlichen der Bank fein raus. &lt;br /&gt;
Die Anwälte Kerviels halten dagegen, es liege noch nicht einmal ein Fehlverhalten ihres Mandaten vor, ganz zu schweigen von Betrug. Elisabeth Meyer und Christian Charrière-Bournazel erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, der Société-Générale-Chef Daniel Bouton beschuldige ihren Mandanten zu Unrecht, und habe ihn so &quot;den Hunden zum Fraß vorgeworfen&quot;. Sie verurteilen auch die &quot;mediale Lynchjustiz&quot;. Die Medien hätten fälschlicherweise behauptet, Kerviel wäre auf der Flucht gewesen und hätten unter diesem Vorwand Fotos von ihm veröffentlicht, obwohl er zu keiner Zeit flüchtig gewesen sei. &lt;br /&gt;
Letzte Woche, nachdem die Entwicklung an den Börsen auf einen Crash deuteten, so die Anwälte Kerviels, habe die Société Générale hektische Verkäufe getätigt und deshalb die Verluste von fast fünf Milliarden Euro mit provoziert. Der Société Générale werfen sie zudem vor, mit der Aufdeckung des Skandals die Öffentlichkeit von viel höheren Verlusten der vergangenen Monate ablenken zu wollen, beispielsweise aus der US-Immobilienkrise.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.afp.com/deutsch/home/&quot;&gt;AFP&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Bank+und+B%C3%B6rsen&quot;&gt;Bank und Börsen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T08:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4653693/#4654100">
    <title>Die linke Populistin Ypsilanti</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4653693/#4654100</link>
    <description>hat, das schleckt keine Geiß weg, gewonnen. Ihre Versprechungen wird sie nicht einhalten können; sie wird Hessen zum Armenhaus Deutschlands machen - mit Hilfe von der die LiNKE. Da bleibt nur, den Wählern viel Spaß zu wünschen. Oder Hals und Beinbruch.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T06:24:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4653693/#4653891">
    <title>Es ist zum Kotzen!</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4653693/#4653891</link>
    <description>Ein Albtraum, weil Irrenhaus, in welchem u.a. eine Schauspielerin namens Renan Demirkan, selbstverständlich mit qualifizierendem türkischen Migartionshintergrund, den bürgerlichen Politikern bei Anne Wills in Das.Erste erklärt, wie Politik zu machen ist.&lt;br /&gt;
Andernorts reden sich, selbstverständlich anonym, die bürgerlichen Rebellen die Köpfe in den Kommentarbereichen heiß; kein Wunder, wenn&apos;s dann zu überzeugenden Aktionen in der Öffentlichkeit, weil mit Namen und Gesicht nicht reicht - letztlich muß man ja auch an seine Karriere denken, sich also, wie die linken Wähler, Sorgen um Arbeitsplatz oder Aufträge machen.</description>
    <dc:creator>Schoggo-TV</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Schoggo-TV</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T22:58:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4653693/">
    <title>Rückt Hessen nach links?</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4653693/</link>
    <description>Die SPD feiert, die CDU hofft, die FDP strahlt, die Grünen und die LiNKE bangen. Wie die Wahl auch ausgehen wird, Koch hat einen Denkzettel erhalten: Er hat die Wirtschaft vernachlässigt, die Bildung und die Sorgen der Arbeitnehmer um ihre Arbeitsplätze unterschätzt. Letzteres hat absurderweise dazu geführt, dass die Wähler der SPD den Vorzug gegeben haben. - Warum absurd? - Ganz einfach, eine Ypsilanti an der Spitze des Bundeslandes Hessen wird die Investoren vertreiben und wo die Investoren ausbleiben, fehlt es an Arbeitsplätzen.&lt;br /&gt;
Wie die Wahlen tatsächlich ausgegangen sind, werden wir wohl erst morgen erfahren, obwohl die NZZ ihr Urteil bereits um 21.12 Uhr &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/dramatische_verluste_fuer_die_cdu_in_hessen_1.660769.html&quot;&gt;gefällt&lt;/a&gt; hat.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Deutschland&quot;&gt;Deutschland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T21:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4652809/#4653347">
    <title>Der Vorschlag muss</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4652809/#4653347</link>
    <description>realisiert werden. Es bleibt gerade noch Zeit dazu - vielleicht. Die &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,531272,00.html&quot;&gt;Prognosen&lt;/a&gt; für die Wirtschaft sind düster.</description>
    <dc:creator>Xanthippe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Xanthippe</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T19:05:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4653315/">
    <title>&quot;Angst. Antisemitismus in Polen&quot;</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4653315/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Fear-Jan-T-Gross/dp/0375509240/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1201456321&amp;sr=1-2&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;363&quot; alt=&quot;Fear_Jan-T&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/interim/images/Fear_Jan-T.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Dass die Buchbesprechung ausgerechnet heute publiziert wird, kommt nicht von Ungefähr. Heute ist Holocaust-Gedenktag. Mit seinem Buch deckt Jan T. Gross einen der grössten Skandale Polens nach dem Krieg auf. In Polen wurden nach Kriegsende 1500 Juden getötet. &lt;cite&gt;&quot;Der Täter erzählt ungerührt, als habe er ein Stück Vieh zerlegt. »Ich habe einen Juden drei Mal mit dem Stein auf die Brust, das rechte Bein und den Kopf getroffen, dann ging ich weg. Ich möchte betonen, dass das Blut von dem Juden auf meine Kleidung spritzte. Als ich mir die Hose gesäubert hatte, sah ich, dass sie einen anderen Juden an den Beinen und Händen rausschleppten wie ein Kalb. (...) Sie schlugen den Juden erst mit Stöcken, dann mit Eisenrohren. Am Anfang rührte sich der Jude etwas und schrie, aber sie schlugen ihn auf den Mund, und er hörte auf zu schreien. Der erste Jude, den ich getötet habe, schrie bei mir nicht.« An diesem Tag starben 36 Juden in der südöstlichen polnischen Stadt Kielce. Das Grauen ereignete sich in den vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, man schrieb den 4. Juli 1946. Die Juden wurden nicht von Deutschen gelyncht. Sie starben durch die Hand von Polen.&lt;br /&gt;
Die Passage stammt aus Polens neuem Beststeller, dem Buch »Angst« (»Angst. Antisemitismus in Polen nach dem Krieg. Geschichte eines moralischen Niedergangs«, Krakau 2008) des polnischen Historikers und Soziologen Jan Tomasz Gross, der seit den sechziger Jahren in den USA lebt und dort in Princeton Geschichte doziert. Die ersten 25000 Exemplare waren binnen einer Woche verkauft. Und die Reaktionen auf das Buch stehen dem Verkaufserfolg in nichts nach. Als »Polen- und Judenhasser« hat man den 61-Jährigen bezeichnet, als Nestbeschmutzer diffamiert. Denn mit den Anschuldigungen, die Gross gegen die Polen erhebt, trifft er ihren empfindlichsten Punkt: Er rüttelt an dem über Jahrhunderte gepflegten Opfermythos, er zerstört das Bild von den Polen als edlen Widerstandskämpfern. Und er nimmt die polnische Gesellschaft kollektiv in die Verantwortung für das, was mit den polnischen Juden nach dem 8. Mai 1945 geschah. Die antisemitischen Exzesse seien keine Erscheinung am Rande der polnischen Gesellschaft gewesen, behauptet Gross. Sie fanden offen statt.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2008/05/Buch-Jan-Gross?page=all&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/History&quot;&gt;History&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4652941/">
    <title>Jérôme Kerviel, der Zauberlehrling</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4652941/</link>
    <description>In den Medien kursieren skurrile Vermutungen zu den Ereignissen in der Société Générale. Am glaubhaftesten ist noch dieser&lt;cite&gt;&quot;Jérôme Kerviel glaubte an steigende Aktienmärkte. Kein Händler kann aber einfach Aktien kaufen und warten, dass es nach oben geht. Schon gar nicht Aktien im Wert von 48 Mrd. &#8364;, welche am Montag zur Begrenzung des Schadens auf den Markt gelangten. Deshalb spekulierte Kerviel mit Optionen, die es ermöglichen, mit einem Bruchteil des Kapitaleinsatzes gleichermassen an Kursgewinnen zu partizipieren.&lt;br /&gt;
Kerviel verkaufte dazu Put-Optionen, das heisst, er ging die Verpflichtung gegenüber Käufern ein, Aktien zu einem abgemachten Preis und zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen, egal, wie tief die Börse fällt. Als Entschädigung für sein Risiko erhält Kerviel eine Prämie. Steigt die Börse, verfällt die Option ungenutzt und die kassierte Prämie ist Kerviels Gewinn. Das ging 2007 über weite Strecken gut. Kerviel agierte wie eine Versicherungsgesellschaft: Er verkaufte Brandschutz-Versicherungen und erhielt für sein eingegangenes Risiko eine Prämie. Auch Versicherungen verdienen schliesslich Geld, weil es selten brennt.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/der_trick_des_zauberlehrlings_1.660600.html&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Bank+und+B%C3%B6rsen&quot;&gt;Bank und Börsen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T16:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4652809/">
    <title>Die Immigranten-Versicherung</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4652809/</link>
    <description>Sollte es eine wirtschaftliche Flaute geben, &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/835683.html&quot;&gt;warnt&lt;/a&gt; die SVP, wird die Zahl der arbeitslosen Ausländer stark ansteigen, und verlangt vom Bundesrat zum ersten, die Zuwanderung zu beschränken, sobald die Arbeitslosenquote der Ausländer die 5-Prozent-Schwelle übersteigt und zum zweiten, eine &quot;Immigranten&quot;-Versicherung zu schaffen.&lt;br /&gt;
Was auf den ersten Blick etwas seltsam anmutet, entpuppt sich auf den zweiten als eine durchaus berechtigte Forderung, vor allem, wenn man sich mit den von der &lt;i&gt;&quot;Bertelsmann-Stiftung für eine Zukunftsfähige Gesellschaft&quot;&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://de.sitestat.com/bertelsmann/stiftung-de/s?bst.PDF.rechts.Presse.Nachrichten.UnzureichendeInteg_84818.Downloads.StudieKostenunzure&amp;ns_type=pdf&amp;ns_url=http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_23656_23671_2.pdf&quot;&gt;publizierten&lt;/a&gt; (Download .pdf) Zahlen auseinandersetzt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Schweiz+Politik&quot;&gt;Schweiz Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T15:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4652038/">
    <title>Interview zur Rationierung in der Medizin</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4652038/</link>
    <description>in der Medizin ein. Es ist typisch Zeltner - das ist Couchepins Mann im Bundesamt für Gesundheit mit den papierenen Vogelgrippe-Masken, die nachweislich Null Nutzen bringen - dass er zu beschwichtigen und die Resultate der Berner Studie abzuwerten versucht. Im Interview tut er so, als kämen Rationierungen nur in Pflegeheimen vor. Dass dem nicht so ist, beweist die Berner Studie. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr Zeltner, eine Studie der Uni Bern beweist: Über 80-jährige Herzinfarktpatienten werden schlechter behandelt als Junge. Es findet eine versteckte Rationierung statt.&lt;/b&gt;&lt;cite&gt;Thomas Zeltner: Unsere eigenen Studien zeigen, dass es auch hierzulande tatsächlich implizite Rationierungen gibt. Es erstaunt nicht, dass diese gerade in Pflegesituationen von chronisch und psychisch Kranken zu finden sind. Dazu muss man aber auch sagen: Diese impliziten Rationierungen sind im internationalen Quervergleich selten. Wir verfügen in der Schweiz, abgesehen von vereinzelter Überversorgung, über einen sehr guten Standard. Bei der Pflege gibt es jedoch in einigen Domänen eine Unterversorgung, mutmasslich auch aufgrund von Sparmassnahmen. Tritt dies ein, sind die Kantone gefordert, sie zu untersuchen. Diese impliziten Rationierungen kommen vor und müssen angegangen werden.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Studie der Berner Forscher zeigt aber auch auf, dass die Rationierungsmassnahmen letztlich zu Mehrkosten führen.&lt;/b&gt;&lt;cite&gt;Zeltner: In der Transplantationsmedizin stellte sich dieselbe Frage: Ist Alter ein Kriterium, um keine Transplantationen mehr durchzuführen? Diese Frage wurde auch im Parlament diskutiert  und die Antwort ist klipp und klar: Das Alter ist in der Schweiz kein Ausschlusskriterium. Entscheidend sind die medizinische Dringlichkeit, der medizinische Nutzen, die Wartezeit und die Chancengleichheit. Kommt es im Fall von Herzpatienten zu impliziten Diskriminierungen von älteren Patienten, müssen wir dies korrigieren. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist typisch für den Direktor des Schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit, dass er die Frage nach den Mehrkosten, die durch Rationierung entstehen, nicht beantwortet. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zofingertagblatt.ch&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; von Othmar von Matt und David Sieber&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Medizin&quot;&gt;Medizin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T08:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4650516/#4652027">
    <title>Gewiss, Schnelligkeit</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4650516/#4652027</link>
    <description>ist entscheidend, aber nicht für Futures. Ich weiß nicht, wie es heute ist, aber zu meiner Zeit, das ist ein paar Jahre her, wurden Trader in Gruppen ein- und jeder Gruppe ein Gruppenleiter zugeteilt. Mit letzterem wurde täglich besprochen, was man wie und wo gemacht, bzw was für den nächsten Tag vorgesehen war. Darum fällt es mir sehr schwer, an einen Einzeltäter zu glauben. &lt;br /&gt;
Die Spekulationen unterbinden ist, wie du schreibst, unmöglich. Wir müssen uns wohl damit abfinden, dass der menschliche Faktor immer das grösste Risiko beinhaltet.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T08:35:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4650516/#4651944">
    <title>Spekulationen erfordern schnelle Handlungsabläufe, also kann eine Genehmigungshierarchie...</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4650516/#4651944</link>
    <description>Spekulationen erfordern schnelle Handlungsabläufe, also kann eine Genehmigungshierarchie jedes einzelnen Trades keine Lösung sein. Das denkbare &quot;Vieraugenprinzip&quot; birgt die Gefahr, daß dann eben zwei Betrugsdelikte begehen (und so eventuell den Schaden sogar verdoppeln). Bliebe also nur, entweder Banken ganz aus diesem Geschäftsfeld herauszuhalten - was aber nicht durchsetzbar wäre, handelt es sich doch um eine der modernen Haupteinnahmequellen - oder Spekulation am Aktien -, Devisen - und Rohstoffmarkt ganz zu unterbinden, was aber das komplette System des Kapitalismus mehr oder minder ad absurdum führte (durchaus die von mir präferierte Option) und damit - schon wegen der Internationalität - undenkbar ist. Alles andere kann nur im Nachhinein passieren, etwa wöchentliche Revision aller Geschäftsvorgänge. Dies müßte zwangsläufig einen ungeheuren Wasserkopf an Kontrolleuren erzeugen, der zu finanzieren wäre und mithin die Gewinne verkleinern müßte. Zudem kann man niemals sicher sein, daß nicht auch Revisoren in Betrügereien verstrickt sind, wie man es in etlichen Fällen von &quot;Vorstandsstraftaten&quot; hat feststellen müssen, wo Prüfungsgesellschaften Gefälligkeitsberichte schrieben (oder : beschreibt man es in günstiger Auslegung, schlicht Fehlentwicklungen schlicht übersehen haben....). Mir kommt da das Wort &quot;Risikogesellschaft&quot; in den Sinn. Man sollte bemüht sein, das Beste an Kontrolle aufzubauen, aber man muß damit leben, daß es regelmäßig nicht ausreichen wird (aber halt öfter als wenn nicht kontrolliert würde).</description>
    <dc:creator>tinius</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tinius</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T05:53:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4651842/">
    <title>Rationierung in der Schweizer Medizin</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4651842/</link>
    <description>Vorsicht ist geboten. Sollten Sie als Schweizer je in die Lage kommen, einen Herzschrittmacher zu benötigen, lassen Sie sich diesen besser im arbeitsfähigen Alter einbauen, als abzuwarten, bis er unumgänglich ist. Denn in der Schweiz herrscht, was Medizin anbelangt, &lt;a href=&quot;http://sonntagonline.ch/pages/index.cfm?dom=151&amp;rub=100212524&amp;arub=100212524&amp;orub=100212524&amp;osrub=100212524&amp;Artikel_ID=101751705&quot;&gt;bereits Rationierung.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Medizin&quot;&gt;Medizin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T00:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4651620/#4651772">
    <title>Darauf können</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4651620/#4651772</link>
    <description>die einen Furz lassen :-)</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T23:26:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4651620/#4651718">
    <title>Na ja</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4651620/#4651718</link>
    <description>wenn die, am WEF teilnehmenden Männer überwiegend bis ausschließlich auch aktive Teilnehmer am CSD sind, dann könnten wir übers Wochenende eine neue Weltwirtchaftsordnung bekommen.&lt;br /&gt;
So gesehen find ich den aufopferungsvollen Einsatz der Jungs da oben voll klasse: auf der linken Backe ein &quot;W&quot; und auf der rechten Backe ein &quot;W&quot; gemalt, welche sich unter einer bestimmten Bedingung sinnvoll zu einem &quot;WoW&quot; erweitern. :-))</description>
    <dc:creator>Schoggo-TV</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Schoggo-TV</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T22:44:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4651620/">
    <title>Wow, so viele Anti-WEF-Knack-Ärsche</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4651620/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.reuters.com&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;159&quot; alt=&quot;WEF_Gegner_aersche&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/interim/images/WEF_Gegner_aersche.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Man gibt sich Blössen - gegen das WEF</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Entertainment&quot;&gt;Entertainment&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T21:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4651300/">
    <title>...und hier ein aufschlussreiches Interview</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4651300/</link>
    <description>&quot;Wir greifen jetzt die Autobranche an&quot;, &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,531231,00.html&quot;&gt;sagt&lt;/a&gt; Leipold von Greenpeace - und droht mit Krawall.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Klima&quot;&gt;Klima&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T18:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4651284/">
    <title>3:0 für die Hamas</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4651284/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Mit dem Palästinenser-Exodus aus Gaza steht es 3:0 für die Hamas: Israel ist ratlos, Ägypten blamiert, und eine Gang, die sich vor einem halben Jahr mit Waffengewalt an die Macht geputscht hat, lehrt die Welt das Grausen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,531199,00.html&quot;&gt;Er hat nach meiner Ansicht Recht&lt;/a&gt;, doch es ist fraglich, ob die Welt das Grausen lernt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Naher+Osten&quot;&gt;Naher Osten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T18:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4651021/">
    <title>Die endlosen Wiederholungen in der Sonntagspresse</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4651021/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://xanthippe.twoday.net/stories/4651067/&quot;&gt;Noch&lt;/a&gt; eine Sonntagszeitung, diesmal als Gratiszusatzblatt für die Zentralschweizer &quot;Neue Luzerner Zeitung&quot;. &lt;br /&gt;
Da die Redakteure sieben Tage Zeit &lt;a href=&quot;http://antiblogging.twoday.net/stories/4651010/&quot;&gt;haben&lt;/a&gt;, mit Google Recherchen zu betreiben, aber immer und immer wieder an SpOn hängen &lt;a href=&quot;http://peperoni.twoday.net/stories/4651075/&quot;&gt;bleiben&lt;/a&gt;, dürfen sich die Leser am Sonntag auf eine gedruckte SpOn-Siebentage-Zusammenfassung freuen. &lt;br /&gt;
Ist das nicht schön?&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://antiblogging.twoday.net/stories/4651010/&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Medien&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T16:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4650960/">
    <title>Grundzüge einer Theorie der Gewalt</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4650960/</link>
    <description>Der Philologe Jan Philipp Reemtsma, hat im Hamburger Institut für Sozialforschung eine achtteilige Vortragsreihe über Gewalt und Moderne eröffnet. Von Gewalt verstehen wir heute nichts mehr, erklärt er. Das gilt besonders für die &quot;autotelische&quot; Gewalt, die keinen Grund, sondern nur ein Ziel hat: &quot;Ja, der Einsatz der beiden Atombomben war schrecklich, vielleicht auch moralisch nicht zu rechtfertigen, aber er war eine kriegerische Maßnahme, vielleicht auch ein furchtbares technisches Experiment - und das ist ja auch gar nicht falsch. Aber es ist nicht die ganze Wahrheit. Die versteht man erst, wenn man die unheimliche Fröhlichkeit von Truman und seines Kriegsministers Stimson ganz ernst nimmt, ihr Entzücken darüber, Menschen zu sein, die über ein derartiges Zerstörungspotential gebieten.&quot; Der Vortrag ist &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/884/154485/&quot;&gt;hier online&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.his-online.de/cms.asp?IDN=295&amp;H=&apos;1288&apos;&quot;&gt;Mehr über die Vortragsreihe&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/topics/Gewalt&quot;&gt;Gewalt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T15:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4649995/#4650904">
    <title>Cem Özdemir</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4649995/#4650904</link>
    <description>gibt dir Recht. Er sieht in Barak Obama den &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&amp;dig=2008%2F01%2F26%2Fa0147&amp;src=GI&amp;cHash=5b0ab14a55&quot;&gt;&quot;Bruder im Geiste&quot;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T15:29:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4649995/#4650848">
    <title>Ob Mutter oder Vater</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4649995/#4650848</link>
    <description>eine ererbte Zugehörigkeit zum Islam bestimmt, eine solche vorliegen mag, ich weiß dies nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
Bekannt ist allerdings, daß der Islam von seinen verschiedenen Gruppen stets anderst, d.h. nach Beliebigkeit und aktuellem Bedarf ausgelegt wird.&lt;br /&gt;
Ich könnte mir gut vorstellen, daß, falls es keine allgemeine Abstammungsregel existieren sollte, gewiß irgendweine Gruppierung eine solche erfinden und bei Obama zum Einsatz bringen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch einige US-Amerikaner sind bei der Erfindung von selbstdienlichen Regeln recht innovativ.&lt;br /&gt;
Dem Al Gore würde ich glatt zutrauen zu behaupten, daß 9/11 die erste Katastrophe in Folge des Klimawandel gewesen sei - die Piloten könnten aus klimatisch bedingen Sichtschwierigkeiten das WTC mit dem Tower verwechselt haben.</description>
    <dc:creator>Schoggo-TV</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Schoggo-TV</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T15:03:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4649995/#4650780">
    <title>Ist es nicht so,</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4649995/#4650780</link>
    <description>dass, damit das, was du beschreibst, Gültigkeit hätte, vor allem die Mutter Muslima sein müsste? - &lt;br /&gt;
Wie dem auch sein mag: Obama gehört irgendeiner der vielen christlichen Kirchen der USA an. - Was den 9/11 anbelangt: die Verschwörungstheorien sind makaber und es wundert mich schon seit einigen Monaten, dass der liebe Al Gore noch keine eigene von sich gegeben oder einen Film dazu gedreht hat. Alles in allem: Hillary Clinton hat einen Gegner, der den Clintons gewachsen ist. Ob Obama dann tatsächlich Präsident wird, steht auf einem anderen Blatt. Es ist durchaus möglich, dass die Reps am Ende einen Kandidaten stellen, den man wählen kann.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T14:35:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4649995/#4650529">
    <title>Beweis der Unschuld</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4649995/#4650529</link>
    <description>Das US-amerikanische Volk hat, nach 9/11, nun die einzigartige Chance zum Beweis, daß es nicht islamophob ist, wenn es denn den Obama wählt.&lt;br /&gt;
Manchmal ist es ganz praktisch, wenn man (auch!) bei der Suche nach den möglichen Urhebern von Gerüchten etwas umdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt übrigens Leute, welche behaupten, daß die US-Regierung die Verschwörungstheorien über 9/11 selbst gestreut haben, um damit (mit den gefakten Versionen von 9/11) u.a. zu beweisen, welche geheime Macht die Regierung besitzt.&lt;br /&gt;
Um dies zu verstehen, muß man (auch!) zweimal um die Ecke denken. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Beweise für irgendetwas sind stets leicht zu finden. Im Falle von Obama müßte dieser widerlegen, daß er kein Muslim ist. Die Widerlegung erfolgt aber nicht durch den Beweis des Gegenteils (hier, ein Christ zu sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Obamas Vater tatsächlich ein vom Islam abgefallener Muslim ist, aber den Muslimen der Sohn eines Muslim auch als Muslim gilt (ob er selbst will oder nicht), dann bringt Obama, zumindest aus Sicht der Muslime, eine schwere Bürde mit sich.</description>
    <dc:creator>Schoggo-TV</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Schoggo-TV</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T12:54:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://interim.twoday.net/stories/4649995/#4650522">
    <title>Es macht</title>
    <link>http://interim.twoday.net/stories/4649995/#4650522</link>
    <description>richtig Spass, der Gerüchte-Performance zu folgen. Clinton setzt auch erfundene Geschichten über seine Frau in die Welt. z.B. unter Hillarys Vorfahren gebe es See- und Bankräuber, man müsse sich in Acht nehmen vor ihr. Es geht so weit, dass die Wähler zwischen Fakten und Gerüchten kaum mehr unterscheiden können - und das ist die Kunst des Verwirrens ;-)</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T12:50:59Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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